| Der Elektronikhersteller HP hat im Vorfeld der IFA drei neue Laptops angekündigt. Zum einen das 3D-Notebook Envy 17 3D sowie die Netbooks HP Mini 5103 und HP Mini 210.
Mit dem Highend-Notebook Envy 17 3D richtet sich HP vorrangig an Spieler. So arbeiten im seinem Inneren die vier Kerne eines Core-i7-Prozessors von Intel sowie eine Mobility Radeon HD 5850 von AMD. Die Festplatten können bis zu zwei Terabyte Daten speichern. Über den 17,3 Zoll großen Bildschirm können dann in Verbindung mit dem verbauten BluRay-Laufwerk und einer mitgelieferten Shutterbrille 3D-Inhalte genossen werden. Die Akkulaufzeit des Notebooks soll etwa zwei Stunden betragen. HP hat angekündigt das Notebook noch vor Weihnachten für unter 2000 Euro in den Handel zu bringen.
Außerdem hat HP einen Nachfolger seines Business-Netbooks Mini 5102 angekündigt. Unter dem Namen HP Mini 5103 soll es ab September zunächst in den USA erscheinen. Es verfügt über Intels neue, zweikernige Atom-CPU, die mit jeweils 1,5 Gigahertz arbeiten. HP verspricht, dass das Netbook um etwa 20 Prozent schneller ist als der Vorgänger. Durch die Leistungssteigerung soll es in der Lage sein HD-Videos mit einer Auflösung von 720p auf seinem 10,1-Zoll-Display abspielen zu können. Wer Full-HD-Videos sehen möchte, kann zudem einen separaten Videobeschleuniger erwerben. Das Business-Netbook soll dank seines Akkus bis zu elf Stunden betriebsbereit sein und unter 400 Euro kosten.
Im Vergleich zum Mini 5103 bietet HP auch ein etwas leistungsschwächeres Netbook für Normalverbraucher an. Das HP Mini 210 kommt mit Intels Atom-Prozesser N550 daher und bietet eine Laufzeit von über zehn Stunden. In den USA ist das Netbook bereits erhältlich. Wann es auf den europäischen Markt kommen wird, steht derzeit noch nicht fest.
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